Heute im Unterricht (Vertretung in der fünften Klasse):
"Du, Frau Elfe, Dein Bauch wird immer dicker!"
"Jaaa, woran könnte das denn liegen, Sercan?"
"Du isst zuviel!"
Tatsächlich ist das ja durchaus eine vermeindlich zutreffende Anwort, so kurz nach Weihnachten.
Was bin ich froh, dass es dafür eine andere Erklärung gibt!
Endlich habe ich wieder für mich genäht und endlich darf ich meine blöden ehemaligen Schwangerschaftsklamotten in die Tonne schmeißen, weil ich mir SCHÖNE nähen kann!!!
Ein Pulli, Shelly-Grundschnitt, das Vorderteil habe ich unten um 10 cm verlängert und ab der Brust an den Seiten gekräuselt, sodass auch ein "noch dickerer Bauch" bald gut reinpasst.
Die Ärmellösung ist improvisiert. Alles, was schwarz ist, gehört zum Schnittmuster. Der Sternestoff ist viel breiter zugeschnitten und dann an den Rändern gekräuselt, damit eine leicht bauschige Form entsteht. Sieht hübsch aus.
Die restlichen ME-MADES hier.
Mittwoch, 9. Januar 2013
Donnerstag, 3. Januar 2013
Bürgerpflichten
Da es heute nicht wie aus Kübeln geschüttet hat, sondern nur
leicht regnete, beschloss ich das gute Wetter auszunutzen und einen
Fahrradausflug zu den Galloway-Rindern zu machen, die sehen ja immer so
flauschig aus und Matti kann gut mit ihnen kommunizieren.
„Muh“ „Da, Mama, Kuh macht muh! Nochmal muh, Kuh!“
Da kamen wir da an, redeten mit den Viechern und schritten
einmal am Zaun entlang. Ein besonders großes Exemplar mit recht beeindruckenden
Hörnern schubberte sich am Tor, das dabei einfach aufging.
Matti: „Da. Mama! Tür auf!“
Tatsächlich.
Die Kuh war glücklicherweise leicht irritiert ob der
plötzlichen Freiheit, sodass ich ihr flugs die Tür vor der Nase zuschlagen
konnte. Nun war ich leicht irritiert – kein Riegel, kein Schloss am Tor, kein
Wunder, dass ich von einem befreundeten Polizisten häufig von Ausbrüchen der
Viecher hörte.
Der Fuß versperrte das Tor, die Hand tastet in der Tasche,
Gott sei Dank hatte ich ausnahmsweise mein Handy dabei und musste dann also den
Polizeinotruf wählen, uiuiui.
Bei der Beschreibung des Problems kam ich mir dann doch
leicht albern vor, zumal die Frau am anderen Ende die Situation nicht ganz erfassen
konnte. Nach fünf Minuten rief jedoch ein zuständiger Beamter der Station in
Ronnenberg an und versicherte mir, man sei sich der Problematik durchaus
bewusst und werde umgehend einen Streifenwagen schicken.
Nun sind die Viecher wieder eingesperrt und Matti und ich
erholen uns bei einer Folge „Pippi Langstrumpf“ von den Aufregungen des
Vormittags.
Und hier ist der kleine Zwerg in einer Moira-Hose mit sehr langem Beinbündchen und einem Pulli (eigener Schnitt).
Matti, streck mal die Zunge raus!
Und jetzt lächel mal! Nein, nicht wie ein durchgeknallter Irrer!
Und jetzt stell dich mal vor den Baum!
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Den Weihnachtsmann gibt es nicht.
Wir sehen ein Kind mit einem Roller.
Matti: Da, Mama, Roller!
Ich: Ja, warte mal ab, was der Weihnachtsmann dir bringt.
Matti: Mama? Den Weihnachtsmann gibt es nicht.
Ach so?
Hier der neunmalkluge Zwerg in süßer Moira-Hose.
Puky fahren im Park kann man damit auch!
Oder mit der Mama Holzstapel erkunden!
Matti: Da, Mama, Roller!
Ich: Ja, warte mal ab, was der Weihnachtsmann dir bringt.
Matti: Mama? Den Weihnachtsmann gibt es nicht.
Ach so?
Hier der neunmalkluge Zwerg in süßer Moira-Hose.
Puky fahren im Park kann man damit auch!
Oder mit der Mama Holzstapel erkunden!
Sonntag, 9. Dezember 2012
Nachträglichkeiten
... vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche! Wir freuen uns schon sehr auf das Baby, allerdings ist es schon was anderes als beim ersten Kind. Ich bin bei weitem nicht so aufgeregt, wie in der ersten Schwangerschaft, ich zähle die Tage (noch) nicht. Damals brauchte nur jemand zu fragen: "Wie weit bist du?" und ich konnte wie aus der Pistole geschossen 14+5 oder so sagen.
Aber die Aufregung kommt wohl noch! Spätestens bei der Einrichtung des neuen Baby-Zimmers.
Mein fester Vorsatz: Bis auf Unterwäsche will ich nach Möglichkeit die gesamte Bbayausstattung für das erste Jahr selber nähen, macht euch also schonmal auf viele Babyklamotten gefasst.
Untätig bin ich in der blog-abstinenten Zeit nicht gewesen, darum gibt es einige Nachträglichkeiten zu präsentieren - um Überforderungen vorzubeugen - nach und nach!
Den Anfang macht ein kleiner Sommerspieler, den Matti auch noch im Sommer getragen hat - unmittelbar nach dem Umzug.
Der Kellerbauer ist übrigens (für die Mitleidenden und Interessierten unter euch) pleite und wird die (natürlich bereits bezahlten) Restarbeiten nicht ausführen. Haha. Der feine Elfenmann ist aber recht zuversichtlich, dass er alles alleine hinbekommt - man darf gespannt sein!
Aber die Aufregung kommt wohl noch! Spätestens bei der Einrichtung des neuen Baby-Zimmers.
Mein fester Vorsatz: Bis auf Unterwäsche will ich nach Möglichkeit die gesamte Bbayausstattung für das erste Jahr selber nähen, macht euch also schonmal auf viele Babyklamotten gefasst.
Untätig bin ich in der blog-abstinenten Zeit nicht gewesen, darum gibt es einige Nachträglichkeiten zu präsentieren - um Überforderungen vorzubeugen - nach und nach!
Den Anfang macht ein kleiner Sommerspieler, den Matti auch noch im Sommer getragen hat - unmittelbar nach dem Umzug.
Der Kellerbauer ist übrigens (für die Mitleidenden und Interessierten unter euch) pleite und wird die (natürlich bereits bezahlten) Restarbeiten nicht ausführen. Haha. Der feine Elfenmann ist aber recht zuversichtlich, dass er alles alleine hinbekommt - man darf gespannt sein!
Samstag, 8. Dezember 2012
12. Woche
Matilda, möchtest du einen Bruder?
-Nein!
Möchtest du lieber eine Schwester?
-Nein!
Was möchtest du denn dann?
-Noch eine Katze!
Hätten wir das mal früher gewusst, stöhnt Herr Rockelfe, das wäre uns viel günstiger gekommen!
Hier die große Schwester in spe im Wikingerpulli und mit Moira-Hose (ähm: Das scheußliche rote Kunstledersofa gehört nicht uns!)
Mittwoch, 17. Oktober 2012
MeMadeMittwoch: Neuigkeiten untenrum
... jetzt bin ich aber mal gespannt, mit welchen Suchbegriffen man diesen Post findet. Ich hätte auch "Neuigkeiten unterhalb der Gürtellinie" schreiben können, aber der Zaunpfahl und so...
Erstmal zum Wichtigsten: Frau Elfe in Kleidung. (Ja, auch untenrum!)
Amy, my love: In diesen Rockschnitt habe ich mich wirklich verliebt. Oben nach einigen Änderungen schön schmal, unten schön weit auslaufend. Hach. Der Stoff ist hier dünne Baumwolle und muss mit einem Unterrock getragen werden, sonst sieht der geneigte Betrachter meine Unterhose. Einmal durch den Stoff und einmal ohne Rock, weil er so hoch krabbelt... aber lassen wir das.
Der Rock ist hier etwas vereinfacht genäht, ich wollte nicht, dass die Taschen sich durch den Stoff abzeichnen, also eine Version ohne Taschen. Ging problemlos.
Der Schal ist auch MeMade: Leichter schwarzer Chiffonstoff mit Margariten, auf der anderen Seite superweiche Baumwollspitze - schön warm am Hals und recht problemlos mit anderen Farben zu tragen.
Hier nochmal der Stoff in groß. Den Rock habe ich unten eingefasst in ein Baumwollschrägbnd, um mir das Säumen zu sparen.
Und jetzt zu den Neuigkeiten untenrum. (Nein, das war nicht der Rock!)
Ich habe die Freude gehabt, mit dem Kellerbauer zu telefonieren.
Ich: "Guten Tag, Herr Kellerbauer, hier ist Frau Rockelfe, wissen Sie noch, die aus Ronnenberg ... (Monolog). Ich rufe an, weil einiges am Keller ja noch gemacht werden muss, unter anderem ... (Monolog). Wir möchten das gerne vorm Wintereinbruch erledigt haben!"
Kellerbauer: "Ja, da hätten se jarnich no lange reden müsse, isch han leich jewusst, wer se sind. Isch bin aber in Rente!"
Ich:" ... "
Kellerbauer: "Da müssen se unter der Festnetznummer anrufen!"
HAHA, hervorragend: Das ist so ein Scheinanschluss - niemand geht an dieses Telefon. Letzte Nacht habe ich geträumt, dass es in einer leeren Fabrikhalle steht und dort klingelt und klingelt... und beim ersten Klingeln fliegen eine Reihe Tauben verschreckt auf ... hatte was von Stephen King.
Vielleicht träum ich heute von euren tollen Klamotten?
Erstmal zum Wichtigsten: Frau Elfe in Kleidung. (Ja, auch untenrum!)
Amy, my love: In diesen Rockschnitt habe ich mich wirklich verliebt. Oben nach einigen Änderungen schön schmal, unten schön weit auslaufend. Hach. Der Stoff ist hier dünne Baumwolle und muss mit einem Unterrock getragen werden, sonst sieht der geneigte Betrachter meine Unterhose. Einmal durch den Stoff und einmal ohne Rock, weil er so hoch krabbelt... aber lassen wir das.
Der Rock ist hier etwas vereinfacht genäht, ich wollte nicht, dass die Taschen sich durch den Stoff abzeichnen, also eine Version ohne Taschen. Ging problemlos.
Der Schal ist auch MeMade: Leichter schwarzer Chiffonstoff mit Margariten, auf der anderen Seite superweiche Baumwollspitze - schön warm am Hals und recht problemlos mit anderen Farben zu tragen.
Hier nochmal der Stoff in groß. Den Rock habe ich unten eingefasst in ein Baumwollschrägbnd, um mir das Säumen zu sparen.
Und jetzt zu den Neuigkeiten untenrum. (Nein, das war nicht der Rock!)
Ich habe die Freude gehabt, mit dem Kellerbauer zu telefonieren.
Ich: "Guten Tag, Herr Kellerbauer, hier ist Frau Rockelfe, wissen Sie noch, die aus Ronnenberg ... (Monolog). Ich rufe an, weil einiges am Keller ja noch gemacht werden muss, unter anderem ... (Monolog). Wir möchten das gerne vorm Wintereinbruch erledigt haben!"
Kellerbauer: "Ja, da hätten se jarnich no lange reden müsse, isch han leich jewusst, wer se sind. Isch bin aber in Rente!"
Ich:" ... "
Kellerbauer: "Da müssen se unter der Festnetznummer anrufen!"
HAHA, hervorragend: Das ist so ein Scheinanschluss - niemand geht an dieses Telefon. Letzte Nacht habe ich geträumt, dass es in einer leeren Fabrikhalle steht und dort klingelt und klingelt... und beim ersten Klingeln fliegen eine Reihe Tauben verschreckt auf ... hatte was von Stephen King.
Vielleicht träum ich heute von euren tollen Klamotten?
Mittwoch, 5. September 2012
Me Made Alltag
Der Alltag hat mich wieder!
Zunächst in Form des Wohnens - endlich kann es wieder einen Alltag geben, endlich ist nicht mehr alles so vorläufig, wie wunderbar kann ein Haus doch sein!
Dann auch in Form der Arbeit, die Sommerferien sind um, drei Tage Schule auch und, was soll ich sagen, für viele Kollegen ist es so, als habe es die Ferien nie gegeben :)
Durch die viele körperliche Arbeit, fühle ich mich doch recht gestärkt, ich wäre gerne noch besser vorbereitet, aber bis zu den Herbstferien langts zunächst. Passt.
Die morgendliche Dreiviertelstunde mit dem Rad zur Arbeit ist gewöhnungsbedürftig, aber nach dreimaligem Fahren auch schon fast Alltag.
Auch Alltag ist mittlerweile das Nähen von Pullis geworden. Hier nun mal wieder eine Shelly in Pink mit Apfel.
Da es nach wie vor ein Internetproblem gibt, muss ich mit einem Rechner ins Netz, auf dem es keine gescheite Bildbearbeitungssoftware gibt. Deshalb komische Ausschnitte, aber das Wesentliche sieht man ja.
Die anderen finden sich hier.
Zunächst in Form des Wohnens - endlich kann es wieder einen Alltag geben, endlich ist nicht mehr alles so vorläufig, wie wunderbar kann ein Haus doch sein!
Dann auch in Form der Arbeit, die Sommerferien sind um, drei Tage Schule auch und, was soll ich sagen, für viele Kollegen ist es so, als habe es die Ferien nie gegeben :)
Durch die viele körperliche Arbeit, fühle ich mich doch recht gestärkt, ich wäre gerne noch besser vorbereitet, aber bis zu den Herbstferien langts zunächst. Passt.
Die morgendliche Dreiviertelstunde mit dem Rad zur Arbeit ist gewöhnungsbedürftig, aber nach dreimaligem Fahren auch schon fast Alltag.
Auch Alltag ist mittlerweile das Nähen von Pullis geworden. Hier nun mal wieder eine Shelly in Pink mit Apfel.
Da es nach wie vor ein Internetproblem gibt, muss ich mit einem Rechner ins Netz, auf dem es keine gescheite Bildbearbeitungssoftware gibt. Deshalb komische Ausschnitte, aber das Wesentliche sieht man ja.
Die anderen finden sich hier.
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